Jahresabschlussfeier

DAV-Senioren blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Wie immer strömten die Senioren auch dieses Jahr in Scharen ins Tennisrestaurant bei der Jahnhalle. Schon eine viertel Stunde vorm offiziellen Beginn war so gut wie jeder Stuhl besetzt und der Kaffee fast ausgetrunken, doch die Stimmung war bestens, der Geräuschpegel hoch.
Hartmut Kruse zog eine positive Bilanz Zwar haben einige Wanderführer nach vielen Jahren ihr Amt aufgeben müssen (einige davon will er wieder einfangen), aber es meldeten sich auch neue, jüngere Tourenführer, sodass es wieder ein interessantes, abwechslungsreiches Programm geben wird. Im letzten Jahr standen von März bis Oktober 15 Ausfahrten auf dem Programm, eine musste ausfallen, aber dafür bot sich den Senioren das Lonetal vor der Haustür als Ersatz an. Insgesamt gab es 925 Teilnehmer, sie sind 2900 Kilometer mit dem Bus gefahren und haben dafür 6590 Euro bezahlt, den Rest steuerte ein Zuschuss der Sektion bei, beziehungsweise Spenden der Senioren und vor allem der Tourenführer selber, die rund die Hälfte ihrer Spesen, die eh nicht den wirklichen Aufwand abdecken, gespendet haben. Vielleicht schien deshalb bei den Wanderungen sieben Mal die Sonne, fünf Mal gab es auch Wolken und ein paar Regentropfen, nur drei Mal waren die Wanderungen  verregnet oder der Himmel grau.
Das Programm wurde wie jedes Jahr von Mitgliedern selber gestaltet, nur bei den Musikern mussten sich die Senioren Hilfe von der Jugend holen. Die 14jährige Jessika und ihre ältere Schwester Jolina, Töchter des allseits beliebten Busfahrers Emil Guther, spielten sehr hübsch Duette auf der Klarinette. Das nächste Mal treffen sich die Senioren wieder im Tennisheim am 15. Januar 2020 um 14.30 zu Heide Urbans bebildeter Rückschau. Ihr Buch mit vielen schönen Fotos ist schon fertig. Inzwischen gibt es bereits zehn Bände. Im Band Nummer 10 "Wanderungen mit der Seniorengruppe des DAV Ulm 2019"  ist allein das Dopppelportrait einer selbstbewusst dreinschauenden Kuh an der Ruine Laubenbergerstein den Preis wert. Heides Hobby, Fotobücher zu kreieren, ist ziemlich teuer, dafür ist das Ergebnis unbezahlbar schön. Sie verkauft sie zum Selbstkostenpreis.

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