Märzenbecherwanderung ins Eselsburger Tal

Bei dichtem Nebel sind die DAV-Senioren am 6. März zur ersten Jahresausfahrt gestartet. Da Irmlind Ulshöfer aus gesundheitlichen Gründen als Wanderführerin ausfiel, hatte sich Uschi Rettig bereit erklärt, die Tour zu führen. Schon nach kurzer Zeit schien die Sonne. Die 15 Genusswanderer sind - von Hermann Botzenhardt angeführt- am Parkplatz oberhalb der Spitzbubenhöhle ausgestiegen und den Tobel zum Eselsburgertal hinuntergewandert. Bereits nach ein paar hundert Metern grüßte ein ganzer Hang voller Märzenbecher. Die Sonne schien und brachte die Frühjahrsboten zum Leuchten. Die Blumen waren auf dem ganzen Weg bis zur Domäne Falkenstein zu sehen. Dort überquerten die Wanderer die Brenz und gingen auf der anderen Talseite zurück bis nach Eselsburg, wo in der Talschenke der Kaffee mit Kuchen wartete. Danach wanderten sie hinauf auf den Buigen, wo bereits die Leberblümchen blühten, vorbei an der Buigenhütte und weiter zum Hallenbad in Herbrechtingen. 

Die große Wandergruppe- die sogenannten Langwanderer- war mit dem Bus bis zum ehemaligen Kloster Anhausen weitergefahren. Von dort gingen sie auf der rechten Talseite nach Eselsburg. Auf dem Weg konnten sie auch die vielen Märzenbecher bewundern. Auf dem Waldweg ging es hinauf zum Buigen mit den schönen Leberblümchen am Wegrand. Am Ende des Waldes bog die Gruppe links ab, querte die Wacholderheide und stieg zum anderen Brenzarm hinab und zurück zum Bus in Anhausen.

Die Blümchenwanderung auf der Ostalb hat sich als prima Alternative zum Donaumoos erwiesen, wo die DAV-Senioren in den letzten Jahren die Märzenbecher bewundert haben. Zum guten Schluss fuhren alle gemeinsam zur Einkehr in die Hofschenke "Schwarzer Beck" in Dettingen wo der sonnige Tag für die meisten mit einem Aschermittwochs-Fischessen ausklang. Immerhin haben 48 Teilnehmer diesen ersten Ausflug sehr genossen. Die Organisatoren hatten aber auch viel zu tun um den Bus zu besorgen und die Ausfahrt zu planen.

Herzlichen Dank dafür.

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