Seißen

Seit sieben Jahren Gänsebratenwanderung in Seißen

 Alle Jahre wieder steht die Gänsebratenwanderung für die DAV-Senioren am Schluss des Jahres auf dem Programm.  Als Hartmut Kruse nach dem schmackhaften Essen die Frage stellte, ob man auch nächstes Jahr an dieser Tradition festhalten wolle, gab es keinen Widerspruch sondern einhelligen Beifall. Wieder mal hatten die Senioren auch Glück mit dem Wetter. Zwar gab es keinen Sonnenschein wie schon so oft bei dieser Abschlusswanderung, aber  nur ganz wenige  Regentropfen fielen. Trotzdem ging es diesmal nicht an der „küssenden Sau“ vorbei , sondern in einem langen, langen Gänsemarsch wanderten die Spaziergänger die Quadrate um das „Jägerstüble“ ab, mieden Auf-und Abstiege, damit sich nicht zum guten Schluss einer die Haxen bricht. Denn diese letzte Wanderung wird auch von denen gern genutzt, die nicht mehr so gut zu Fuß sind.

Wie bei einer großen Familienfeier sitzen dann alle beieinander, am Fenster die Liebhaber von Gänsebraten, Knödel und Blaukraut, auf den Polstern gegenüber die Anhänger des schwäbischen Rostbratens oder anderer Köstlichkeiten, die man a la carte bestellen kann.  Satt wird ein jeder. Zum guten Schluss gab es noch eine halbstündige Verdauungsrunde und dann fuhr Emil den Riesenbus zurück nach Ulm.  Hartmut Kruse und das Ehepaar Dieter und Heidrun Schleyer hatten die Mühen der Vorbereitung auf sich genommen. Inzwischen läuft der Gänsemarsch mit seinen verschiedenen Haltepunkten wie am Schnürchen. Da freut man sich schon aufs nächste Jahr.

 

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